Tierkommunikation mit einer Saiga-Antilope

Hitzewelle in Sibirien – Welche Zeichen brauchst du noch?

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Tierkommunikation Saiga-Antilope

Lieber Mensch,

ich bin Knic, die Saiga-Antilope. Wir wohnen in Sibirien. Gerne möchte ich dir heute meine Informationen zu den Ereignissen in meiner Heimat geben.

 

Wie du weißt, gibt es in Sibirien aktuell eine Hitzewelle sowie Waldbrände an verschiedenen Orten. Es sind mittlerweile riesige Flächen an Wald abgebrannt, viele tausend Tiere sind gestorben und auch Menschen sind betroffen.

Tierkommunikation Saiga-Antilope

„Wir sagen euch, das sind keine kurzfristig aufgetretenen Schwierigkeiten,
das sind Ergebnisse einer langfristigen Problematik.“

Wenn wir Saiga-Antilopen zurückschauen, und wir können auf eine lange Geschichte in diesem Land zurückschauen, müssen wir euch leider sagen, dass auch hier vieles aus dem Ruder gelaufen ist. Die Waldbrände aus 2019 plus jene davor und die ganz aktuellen aus diesem Jahr gehören in eine Reihe von Warnungen, die Mutter Erde euch Menschen zukommen lässt. Und die weiteren Entwicklungen sind noch nicht abzusehen. Mutter Erde zeigt euch, auch nach den Feuern in Australien Anfang des Jahres, wieder mehr als deutlich, dass ihr auf falschem Kurs seid.

Was denkt ihr Menschen, wie soll es weitergehen?

Was muss noch passieren, damit bei euch endlich ein Umdenken eintritt? Reicht es nicht, dass jetzt sogar schon die Permafrostböden in meiner Heimat auftauen? Böden, die gefroren wichtig sind, da sie auch das Klima regulieren und zum Wohlergehen der Erde beitragen.

Torfböden, die Gase und Stoffe enthalten, die wichtig sind, noch in der Erde gehalten zu werden, weil ihr Austrittsdatum erst für in ein paar hundert Jahren geplant war. Böden, die Gebäude und Einrichtungen tragen, um euch Menschen das Leben dort zu ermöglichen. Und ja, die Permafrostböden dienen auch als Nahrung für viele Tierarten. Unter anderem auch für uns und die Rentiere. Viele von uns sind schon gestorben, weil wir in den aufgetauten Böden versinken oder nicht mehr in unsere Sommerweiden ziehen können.

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„Also ich frage dich, was muss noch passieren, damit du umdenkst?“

Erinnere dich an den Grund deines Hierseins

Wir möchten dich noch mal daran erinnern, dass jedes Fleckchen Natur, jeder Grashalm, jedes Lebewesen und auch ihr Menschen einen Grund habt, auf dieser Erde zu sein. Und der Grund ist nicht, diesen Planeten zu zerstören. Okay, manche von euch haben genau das in ihrem Lebensplan. Andere hingegen nicht. Denn (wie du) sind sie hierhergekommen, um aufzuklären über Mutter Erde, den Planeten und das Leben darauf. Sie sind hier, um alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch du bist hier, um am Gleichgewicht mitzuarbeiten.

Die Hitzewelle in Sibirien ist das Ergebnis einer langfristigen Entwicklung

Die Hitzewelle in Sibirien soll den Menschen auf allen Kontinenten zeigen, dass eine langfristige, zu warme Entwicklung auf dem Planeten bereits seit vielen Jahren eingetreten ist. Manche sehen dies noch immer nicht, nun sollen sie es mit den hohen Temperaturen spüren und mit den daraus auftretenden Konsequenzen erlebbar präsentiert bekommen.

Die Hinweise in der Vergangenheit wurden nicht wahrgenommen

Es ist wie mit der Corona-Krise: viele kleinere Dramen in der Vergangenheit haben nicht ausgereicht, um bei euch Verständnis, Klarheit und Bewusstheit für die aktuelle Lage zu erreichen. Daher kam Anfang des Jahres die Corona-Pandemie. Nun kommt ein weiteres Schicksal für viele dazu, um das Umdenken anzustoßen.

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„Das mag vielleicht alles sehr hart klingen, aber mit dem bisher eingestellten Kuschelkurs werden wir nicht weiterfahren können. Daher wurde universell entschieden, deutlichere Zeichen zu setzen.“

Das Umdenken wurde weiter angestoßen

Die Hitze und Waldbrände in Sibirien werden auf jeden Fall das Umdenken weiter anstoßen. Noch sind alle mit anderen Themen befasst, da ihr ja auch noch die Corona-Pandemie habt. Doch es wird in ein paar wenigen Wochen soweit sein, dass viele einen Zusammenhang zwischen der Pandemie, der Hitzewelle und den Waldbränden herstellen können. Das sind die unter euch, die jetzt schon am erwachen sind und einen extra Sprung vorwärts machen. Sollte dir dies auffallen, schließe dich diesen Menschen einfach an. Es wird dich selbst ein gutes Stück voranbringen.

Alle anderen werden noch etwas Zeit brauchen, vielleicht ein persönliches Erlebnis haben, dass sie endlich ein Stück weit erwachen lässt. Noch sind die Hitzewelle und die Waldbrände nicht vorbei und die Konsequenzen danach noch nicht absehbar, aber sie werden unmittelbar auftreten. Und ihr werdet dabei sein. Ihr werdet euch entscheiden können, ob ihr so weiter macht wie bisher oder nicht.

Es wird Konsequenzen geben

Einen Ausblick auf die kommenden Konsequenzen könnten weitere Armut in den sibirischen Gebieten, starker Anstieg von Krankheiten sowie unerklärliche Phänomene in der Tier- und Pflanzenwelt sein, die ihr bisher noch nicht kanntet. Dazu natürlich globale Auswirkungen auf alle von uns und euch, ähnlich dem Ausmaß der Corona-Krise. Vielleicht auch wirtschaftliche Auswirkungen für viele von euch, auch außerhalb Russlands und Sibirien.

Schnelle Umstellungen bringen mehr als du denkst

Ich möchte jetzt kein allzu schwarzes Bild malen, da wir ja noch immer an euch glauben. Und es auch noch Wege und Mittel gibt, kurzfristig an der Klimaerwärmung zu drehen. Das heißt aber, dass ihr euch ganz schnell ändern müsst. Schnell meint einen Zeitraum von wenigen Jahren und auf keinen Fall Jahrzehnte. Das Denken in Jahrzehnten ist einer eurer größten Fehler, der Zeitraum ist viel zu groß. Bessere Auswirkungen erreicht ihr mit radikalen Umstellungen in den nächsten 2-3 höchstens 5 Jahren. Oder noch schneller, wer in noch kürzerer Zeit sich umstellen kann.

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„Das Denken in Jahrzehnten ist einer eurer größten Fehler, der Zeitraum ist viel zu groß.“

Reduzierung oder Verzicht bewirken etwas Großes

Überlegt doch mal, was hat sich jetzt aufgrund der Corona-Pandemie geändert und verbessert? Weniger CO2 aufgrund weniger Flugreisen und reduziertem Verkehr. Fühlst du dich nun schlechter, weil du weniger mit dem Flugzeug und Auto unterwegs warst? Fühlst du dich nicht eher besser, weil du weniger unterwegs bist und mehr zu Hause? Hat das reduzierte Unterwegssein nicht auch Entspannung für dich gebracht? Falls ja, denke einmal darüber nach, was es dir noch gebracht hat und was es für den Klimawandel bedeutet. Dann kommst du sicher ganz schnell darauf, dass eine Reduzierung oder ein Verzicht auf etwas dein Leben nicht grundlegend in eine schlechte Richtung bringt, sondern ganz im Gegenteil, etwas Großes für alle bewirkt.

Menschen und Tiere sollen zusammenarbeiten

Die Feuer in Sibirien sowie die Hitzewelle sind extreme Zeichen nun etwas zu ändern. Das ist uns sehr bewusst und dass so viele von uns Tieren sterben ist dramatisch. Doch wir Tierseelen geben uns dafür hin, um dabei zu helfen, das Bewusstsein anzuheben. Wir haben dies schon lange vorhergesehen und viele von uns sind dafür extra hergekommen. Es ist ihr Lebensplan dabei zu unterstützen. Dennoch werden wir es allein mit unserer Arbeit nicht schaffen, wir brauchen auch Menschen wie dich, die mitarbeiten. Jene, die neues Bewusstsein erschaffen und erschaffen wollen. Gemeinsam mit uns. Und anderen Seelen auf diese Planeten.

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„Gemeinsam können wir noch immer viel erreichen. Wenn ihr euch endlich aufmacht. Jeder für sich und doch alle gemeinsam.“

Weitere Naturkatastrophen werden folgen

Lasst uns daher gemeinsam unsere Herzen öffnen und Liebe an Mutter Erde senden. Es wird ihr guttun und sie unterstützen. Es wird euch auch helfen, die weiteren Herausforderungen der nächsten Monate zu überstehen, denn die Hitzewelle und die Waldbrände in Sibirien werden nicht die einzigen Naturkatastrophen in diesem Jahr bleiben. Es wird noch weitere Ereignisse geben, die euch aufhorchen lassen und sehr sehr deutlich auf eine Änderung eures Lebensstils hinweisen werden.

Es ist fünf vor zwölf und der Sturm ist heftig

Dieses Jahr ist ein herausforderndes Jahr, eines mit deutlichen Zeichen für alle. Haltet einfach die Augen und vor allem das Herz offen, damit ihr diese Zeit gut durchsteht. Öffnet euch für neues Bewusstsein, für ein Umdenken, für tolle Neuerungen. Noch ist es nicht zu spät, das Ruder herumzureißen. Achtet auf die Uhr, es ist fünf vor zwölf und der Sturm ist heftig. Mit vereinten Kräften ist es jedoch machbar. GEMEINSAM IST ALLES MÖGLICH.

Wir sind mit euch und begleiten euch. Habt Mut voranzuschreiten. Denn anderes wird euch auch nicht übrig bleiben. In Liebe, Knic.

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